Das Schwarze Eis

Schwarzes Eis LogoL√§ngst wurde aus den Ger√ľchten um die √úbel unter den Siegeln Gewissheit. Von allen Gei√üeln der ersten Sch√∂pfung wurde das Schwarze Eis als erstes befreit und lehrte die Siedler die zweite Sch√∂pfung zu f√ľrchten. Denn nur durch den Willen zur Perfektion angetrieben, kennt das Schwarze Eis weder Gnade noch Mitgef√ľhl, sondern nur den kollektiven Willen des Am√īn¬īKharr, der die Rakhs, einen nicht enden wollenden Strom aus Soldaten, in die Schlacht befiehlt.
Das Schwarze Eis, das erste Verfemte Element das einst aus seinem Siegel befreit wurde, erlangte schnell den Status eines Symbols f√ľr die Macht der Verfemten und heute, nach dem gro√üen Krieg um die Siegel√∂ffnung ist die Essenz stark wie nie. Denn mit den einverleibten Erkenntnissen des Konfliktes, gewonnen aus hunderten assimilieter Siedler, entwickelte sich das schwarze Eis weiter und steht nun bereit Mythodea zu erobern. Zuerst schien es so, als w√ľrde die Perfektion auch seinen Krieg gegen die Armee des Zweifels fortsetzen, doch auf dem ersten Feldzug in die Spiegelwelt wurde man Zeuge einer Allianz zwischen den beiden Parteien. Wie das m√∂glich war kann gegenw√§rtig niemand sagen.

Das Untote Fleisch

Untotes Fleisch LogoWie auch das Schwarze Eis war auch das Untote Fleisch lange nur eine Legende. Ein Kinderschreck, von welchem jene erz√§hlten, die den S√ľden Mitrasperas f√ľr sich wollten. Doch als das Siegel sich √∂ffnete, als der Endlose Heerwurm der toten Leiber aus den Gr√ľften Ankor Mortis gesandt wurde, offenbarte sich die St√§rke des gro√üen Feindes allen Lebens. Das Untote Fleisch mit der Knochenk√∂nigin als ewig lebender G√∂ttin schien unbesiegbar. So kam es vermutlich f√ľr niemanden √ľberraschender, als f√ľr die Heere der Elemente, als die Knochenk√∂nigin pl√∂tzlich verschwand und Ger√ľchte von einem Umsturz in Ankor Mortis, ja vielleicht vom Tode der K√∂nigin sich wie ein Lauffeuer verbreiteten. In dieser Lage wandten sich die im Feld stehenden Lairds des Heerwurmes an die Gesandten der Ratio und schlossen ein B√ľndnis um gemeinsam gegen die Siedler zu k√§mpfen und die R√ľckeroberung ihrer Hauptstadt zu sichern. Obgleich von manchen die Geschehnisse in Ankor Mortis als Chance gesehen werden, √§ndert dies doch alles nichts an einer Tatsache: Die Armee des Zweifels ist um die schartigen Schwerter und uralten Schilde der Lairdoms reicher und hat damit einen bekannten und weithin gef√ľrchteten Feind als Alliierten gewonnen.

Armee des Zweifels

Verraten von ihren ehemaligen Dienern, verachtet von allen, f√ľr die sie ihr gr√∂√ütes Werk vollbrachten, gehasst von denen, die sich von den Elementen vorsagen lassen, wie sie zu denken haben flohen die Urzweifler einst nach Kelriothar, in die gespiegelte Welt. In dieser wahren Zweiten Sch√∂pfung formten sie eine Gesellschaft, deren einziges Ziel das Streben nach Erkenntnis und Erleuchtung sein sollte. Getragen durch die zuverl√§ssigen Kan, belebt und inspiriert durch die Toria Edalphi und Ouai, gef√ľhrt durch die Rikan und Shahrikan ist diese Gesellschaft mehr als bereit, sich all denen zu stellen, die sie einst einkerkerten.

Absolute Leere & √Ėlige Pestilenz

Leere LogoDie Leere, die vollständige Abwesenheit des Seins, war zu Beginn nur ein Gedankenspiel der alten Herrscher. Ein theoretisches Konstrukt, welches gedacht wurde und niemals eine Umsetzung erfahren sollte. Doch unvermeidlich gab es unter den alten Herrschern einige wenige, die selbst jene Grenze, welche die Schöpfung als Ganzes bedrohte, nicht unangetastet lassen wollten. Sie erschufen ein verfemtes Element, dessen einziger Zweck die Auslöschung allen Seins war. So entstanden die mächtigen Nophobos, die listenreichen und schaurig schönen Viinshar und die unbesiegbaren Phobosaar, stets bereit die Negation allen Seins voranzutreiben.

Pestilenz LogoMehr ein Unfall, denn wirkliche Absicht lag der Entstehung der √∂ligen Pestilenz zu Grunde, welche in dem Bestreben entstand, alle Krankheiten Mythodeas heilen zu wollen. Aus den Experimenten der alten Herrscher entstand etwas, was bald schon nicht mehr zu stoppen und keinesfalls r√ľckg√§ngig zu machen war. Krankheiten breiteten sich aus und hatten nur ein Ziel: Fressen und Vermehren. Aus dem Versuch mit dem Erschaffenen zu leben, und es irgendwie einzud√§mmen erwuchsen die Ideen der Biothaumaturgen und Traumwandlerinnen, welche sich der √∂ligen Pestilenz bedienten und gleichzeitig deren tragischste Opfer waren.

Leere, Viinshar NSCSeit jeher zahlenm√§ssig die kleinsten der verfemten Elemente waren die Absolute Leere und die √Ėlige Pestilenz in den K√§mpfen um das Letzte Siegel die bevorzugten Ziele der Element. Und obgleich beide verfemten Elemente ihre Schlagkraft unter Beweis stellten so war am Ende doch ersichtlich, dass sie den h√∂chsten Preis f√ľr Argus Plan zahlen w√ľrden. Schlag um Schlag wurden die beiden Fraktionen von den Streitern der Elemente der Vernichtung immer n√§her gebracht.

Die Zukunft beider Parteien ist ungewiss. Haben einige Reste √ľberlebt? Wird man sie noch auf Mythodea antreffen oder sind sie in die Spiegelwelt geflohen? Nichts scheint gewiss und Informationen zu ihrem Verbleib - oder eine Best√§tigung der endg√ľltigen Vernichtung - gelten gegenw√§rtig als h√∂chst wertvolles Gut!
Pestilenz, NSC

 

 
 
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